Ist die Installation vom Balkonkraftwerk wirklich so einfach? Wir zeigen euch Schritt-für-Schritt, wie es mit dem EcoFlow STREAM 5000 funktioniert.
In diesem Video begleiten wir die glückliche Gewinnerin eines EcoFlow Stream Systems bei der Einrichtung. Wir gehen gemeinsam durch die einzelnen Schritte, damit ihr genau wisst, worauf es ankommt, wenn auch ihr eure eigene Anlage in Betrieb nehmt.
Dabei prüfen wir nicht nur die physische Installation, sondern zeigen auch, wie einfach die Konfiguration über die zugehörige App gelingt. So behaltet ihr die volle Kontrolle über eure Solarenergie und seht direkt, was eure Anlage leistet.
Wie schlägt sich der Tesla Autopilot im Alltag? Wir testen das Kamerasystem, sprechen über das Laden und machen erste Erfahrungen mit dem One-Pedal-Driving.
Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Alltagstauglichkeit von Tesla. Dabei diskutieren wir kontrovers, ob die reine kamerabasierte Navigation wirklich ausreicht oder ob Sensoren fehlen. Besonders der aktuelle Fokus auf das Tesla Kamerasystem statt LIDAR sorgt für Gesprächsstoff.
Neben der Software schauen wir uns auch den praktischen Betrieb an. Egal ob beim Laden an der Ladesäule oder bei der effizienten Nutzung von One-Pedal-Driving – wir zeigen euch, wie sich ein Elektroauto Alltag mit dem Tesla anfühlt. Wir diskutieren kritisch, was für Fahrer im Straßenverkehr wirklich zählt.
Wie lässt sich dein Stromverbrauch senken und kann ein Balkonkraftwerk Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Microwelle und Heimkinosystemen abfangen? Die Kombination aus 5.000W Solar-Input und 5kWh Speicherkapazität ist dazu eine ideale Lösung für den ganztägigen Energiebedarf. Und wenn man möchte, lassen sich damit sogar auch die Stromkosten eures E-Autos senken.
Erfahre in diesem Video, wie du deine Energiekosten mit der neuen EcoFlow STREAM Serie verringern kannst. Wir zeigen, welche Geräte die größten Energiefresser im Alltag sind und dass dazu die 3.000 W Output leistungsstark genug sind, um die meisten Haushaltsgeräte zu betreiben. Durch das kompakte Design können dazu die STREAM-Einheiten flexibel überall in deinem Zuhause platziert werden. In der EcoFlow-App kannst du Energieerzeugung und -Verbrauch in Echtzeit kontrollieren und mit KI-Funktionen planen.
Erleben Sie den BMW i7 als Heimkino auf Rädern. Wir zeigen, wie die luxuriöse Rückbank und das Entertainment-System funktionieren.
Dieses Video richtet sich an alle, die wissen wollen, was die hinteren Plätze dieses Elektroautos zu bieten haben könnten. Denn der BMW i7 setzt neue Maßstäbe für Komfort in einer Luxuslimousine.
Das Highlight ist zweifellos das BMW Theater Screen System. Wir führen durch die Menüführung und erklären, wie das Fahrzeug den Innenraum in einen privaten Kinosaal verwandelt. Ob für lange Reisen oder den täglichen Arbeitsweg, der BMW i7 Interieur-Fokus zeigt deutlich, warum dieses Modell im Bereich Komfort führend ist
Standard vs. Premium Ausstattung beim Tesla: Welcher lohnt sich wirklich? 🚗💰
Du stehst kurz davor, deinen neuen Tesla zu konfigurieren, weißt aber nicht, ob sich der Aufpreis für das Premium-Modell lohnt? In diesem Video vergleichen wir die Standard- und Premium-Ausstattung im Details
Wir gehen durch die 10 größten Unterschiede: von der Batterie über den Sound bis hin zur Sitzverstellung. So triffst du garantiert die richtige Kaufentscheidung für dein Budget.
Royalität auf 4 Rädern im „Anti-Tesla-Auto“
Wir erleben den BMW i7 xDrive60 mit M-Sport-Paket und zeigen euch, ob dieses Luxus-Elektroauto den Anforderungen im Geschäftsalltag gerecht wird.
In diesem BMW i7 Test werfen wir einen Blick auf das Design und die Ausstattung des Fahrzeugs. Wir analysieren, wie der BMW i7 M Sport Fahrgefühl und Technologie verbindet. Welche Stärken bietet das Elektroauto für Geschäftskunden und wo positioniert es sich im Vergleich zu einem Tesla?
Audi RS e-tron GT Performance: 925 PS aber 0 Entschuldigungen
925 PS, über 1.000 Nm Drehmoment, 0–100 in einem halben Atemzug – der Audi RS e-tron GT Performance ist kein Auto, er ist eine Achterbahn mit Kennzeichen. In „Bedfordgrün“ gekleidet, sieht er verdammt gut aus – selbst wer grüne Autos hasst, wird schwach.
Das Aktivfahrwerk für 7.000 Euro extra lässt Kurven nahezu verschwinden. Das Auto lehnt sich gegen die Physik, als wäre sie nur ein Vorschlag. Auf der Geraden: Vollgas, Kopf nach hinten, kurzer Reifen-Schlupf. Tempo 262 km/h wurden eigenhändig bestätigt.
Grundpreis 160.500 €, vollausgestattet über 209.000 €. Braucht man das? Nein. Will man es? Nach einer Runde definitiv ja.
Mit einer Hi8 Handycam bewaffnet machen wir mit euch eine Zeitreise in die 70er
Ein Kultauto kehrt zurück – und es meint es ernst!
Mit einer Hi8-Handycam ausgestattet erkunden wir, wie die 150 PS in unter 8 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen. Das bei gleichzeitig mit bis zu 410 Kilometer Reichweite.
Aber das ist erst der Anfang. Der R5 gibt Strom zurück mit V2L, er heizt sich selbst vor und er fährt viel leiser als alle Fahrzeuge in GTA V. Es ist nicht aus Zufall das Auto des Jahres 2025. Sondern weil Vernunft jetzt verdammt gut aussieht!
Vom Wasserstoff-Skeptiker zum Tesla-Besitzer!
Ronald steigt zum ersten Mal in einen Tesla – und ist skeptisch.
Als langjähriger Autofahrer vermisst er sofort: Tacho, Hebel, Knöpfe. Alles fehlt. Stattdessen: ein riesiger Touchscreen, der ihn ablenkt, und ein Auto, das einfach… alles selbst macht.
Während der Fahrt entdeckt Ronald One-Pedal-Driving, Rekuperation und den Autopiloten, dem er auf der Autobahn blind vertraut – obwohl er das sonst nie riskieren würde. Am Schnell-Lader: Einstecken, laden, fertig. Eine Karte, keinen Kassenbon, kein Stress.
Sein erster Satz vor der Fahrt: „Ich warte lieber auf Wasserstoff.“
Sein abschließendes Urteil: „Fantastisch!“
E-Auto-Förderung: Wie viel Geld bekomme ich?
Ab Mitte Mai 2026 kann die neue E-Auto-Förderung für Fahrzeuge beantragt werden, die ab dem 1. Januar 2026 zugelassen wurden. Die Höhe richtet sich nach Haushaltsnettoeinkommen und Kinderzahl – bis zu 6.000 Euro sind möglich.
Tesla FSD: Europa wartet weiter
Seit dem 10. April dürfen Niederländer FSD supervised nutzen, die EU-Kommission hat am 5. Mai eine Anhörung durchgeführt – aber noch nicht abgestimmt. Der nächste Termin ist der 30. Juni 2026. Ab dem 21. Mai wird FSD und Enhanced Autopilot in Deutschland ausschließlich als monatliches Abo für 99 Euro angeboten.
Ad-hoc-Laden: Bequem, aber riskant
Das Laden ohne Vertrag an öffentlichen Säulen ist fehleranfällig und birgt durch gefälschte QR-Codes („Quishing“ – QR-Code-Phishing) ein Sicherheitsrisiko. Eine persönliche Ladekarte ist sicherer, günstiger und einfacher – auch der Tesla-Autoschlüssel lässt sich dafür aktivieren.
Community-Treffen Fulda: 18.–20. September 2026
Das jährliche Treffen der E-Mobilitäts-Community findet wieder in Fulda statt, der Samstag ist der Haupttag. Mit dem Code „neulichanderladesäule“ gibt es 10 % Rabatt im Community-Shop.
Tesla-Benachrichtigungen: Manchmal zu clever
Tesla sendet nützliche Warnmeldungen – etwa bei offenem Fenster oder abgebrochenem Ladevorgang – erkennt aber auch Umzugskartons als Kinder.
Wasserstoff: Infrastruktur fehlt, Interesse auch
In Meschede wird ein „Clean Energy Hub“ mit Wasserstofftankstelle gebaut – im gesamten Hochsauerlandkreis ist jedoch kein einziges Wasserstofffahrzeug angemeldet. Das Projekt wird EU-gefördert, die Hosts sehen die Technologie skeptisch.
Führerschein-Regel: Wer darf E-Auto fahren?
Ein Zuschauer mit altem Papierführerschein darf laut Wortlaut streng genommen kein E-Auto fahren, da nur „Kfz mit Verbrennungsmaschine“ eingetragen ist. Wer vor 1999 den Führerschein gemacht hat, sollte ihn ohnehin baldmöglichst umtauschen.
E-Auto-Marktanteile: Deutschland fehlt auf der Weltbühne
In Deutschland hat der VW ID.3 das Tesla Model Y als meistverkauftes Modell abgelöst – weltweit dominieren jedoch BYD, Tesla und Geely. Unter den Top 20 der globalen E-Auto-Hersteller findet sich kein einziger deutscher Konzern.
Kleines Auto, große Klappe: Der BYD Dolphin Surf ist einer der günstigsten Stromer Deutschlands – momentan ab 13.000 Euro zu haben! Er ist gefährlich nah am Dacia Spring, und versenkt ihn in fast jeder Disziplin:
- 360-Grad-Kamera (Tesla lacht nervös)
- Bremsscheiben hinten (VW schämt sich)
- Vehicle-to-Grid (BMW weint)
- Wireless CarPlay/Android Auto (Dacia staunt)
- vernünftige Navigation mit Ladeplanung (Audi ist nah dran)
… und das alles in einem Elektro-Kleinwagen!
Das Interieur wirkt teurer als es ist, der Kofferraum fasst umgeklappt 1000 Liter, und hinten sitzen auch Erwachsene ohne Knieprobleme. Fazit: Ohne Strafzölle wäre der Dolphin Surf noch attraktiver. Er ist trotzdem bemerkenswert gut ausgestattet – und steht dem Dacia Spring in nichts nach.
Ist der Akku im Elektroauto nach 3 Jahren hinüber?
Ein Interessent möchte das 3 Jahre alte E-Auto Polestar 2 kaufen – aber wie fit ist der Akku noch?
Der Akku-Check läuft per OBD-Dongle und App: Erst voll laden, dann auf unter 5 % leerfahren – sieben Tage hat man dafür Zeit. Nach 315 Kilometern bettelt der Polestar mit nur noch 4,3 % nach einer Ladesäule.
Das Ergebnis? 97 % State of Health. Quasi neuwertig! Zum Vergleich: Ein Tesla Model 3 mit 140.000 km und fünf Jahren auf dem Buckel hat auch immer noch 90 bis 93 % – absolut solide.
Fazit: Elektroautos sind kein Schrott nach drei Jahren. Der Mythos ist hiermit also offiziell aufgeklärt.
Stadtwerke hassen diesen Trick: Dynamischer Stromtarif ist wie eine Solaranlage aus der Steckdose
Stell dir vor: Du hast eine Heimtankstelle, aber statt starr über 2 Euro pro Liter zu zahlen, bestimmst du den Preis selbst – je nachdem, wann du tankst. Klingt utopisch? Ist es nicht.
Wir erklären euch, wie das mit dynamischen Stromtarifen funktioniert. Das Prinzip: Strompreise schwanken an der Börse im 15-Minuten-Takt – mittags, wenn viel Solar- und Windenergie verfügbar ist, kann Strom sogar zum Nulltarif werden. Abends, wenn alle kochen und Netflix schauen, wird er teurer.
Wer ein E-Auto besitzt, profitiert am meisten: Rabot lädt das Auto vollautomatisch in den günstigsten Stunden. Kosten: teilweise nur 4-5 € auf 100 km. Benötigt wird lediglich ein Smart Meter, eine Wallbox und ein E-Auto.
Tesla FSD in Deutschland – Ist der Full Self Drive auch wirklich sicher?
Thomas und Daniel führen eine ungeschnittenen Echtzeit-Testfahrt durch Gießen vor und erleben, was Teslas Full Self Drive (FSD) auf deutschen Straßen wirklich kann. Das Ergebnis: beeindruckend! Der Wendepunkt kam an einer komplexen Kreuzung: Ein riesiger LKW kommt entgegen, die Ampel schaltet – und das System meistert das berüchtigte Unprotected Left Turn fehlerlos. Ab diesem Moment war das Vertrauen gewonnen.
Das System navigiert eigenständig durch Fahrspurwechsel, Baustellen und deutsche Ampeln – ohne Schnitt, ohne Täuschung. Auch ein Spurwechsel vor einem herannahenden Postauto? Kein Problem. Mike war so begeistert, dass er sich extra ein neues Model 3 kaufte, um FSD zu nutzen.
Doch die Zukunft bringt Fragen: Tesla stellt den Einmalkauf von FSD ein – nur noch Abo. Was das für Europa bedeutet? Noch offen. Die Revolution hat begonnen, die Regeln werden noch geschrieben.
Der digitale Rückspiegel: Zukunft oder Spielerei?
Statt einer Heckscheibe hat der Polestar 4 nur eine Blechplatte – von außen sieht das aus wie ein Lieferwagen! Der Rückspiegel ist in Wirklichkeit ein kleiner Bildschirm, der einen Kamera-Livestream zeigt. Das Besondere: Niemand kann sehen, wenn du in den „Spiegel“ schaust, weil’s ja keiner ist!
Am Anfang totale Augenakrobatik! Wir berichten von Schwindel und verdrehten Augen, weil das Gehirn plötzlich auf einen nahen Bildschirm fokussieren muss statt auf die Straße dahinter. Aber nach ein paar Tagen gewöhnt man sich recht schnell dran.
Die Vorteile überwiegen: Panoramablick ohne störende Köpfe oder Kopfstützen, klare Nachtsicht, und beim Rückwärtsfahren schwenkt die Kamera automatisch nach unten.
Kritikpunkte? Die Auflösung könnte schärfer sein, und es gibt eine minimale Verzögerung – aber im normalen Verkehr völlig irrelevant. Reparaturen wären teurer, aber wann geht schon ein Spiegel kaputt?
Fazit: Keine Spielerei, sondern durchdachte Technik. Die Zukunft könnte unserer Meinung nach sein, den Bildschirm komplett ins Armaturenbrett zu integrieren!
Das unscharfe Display ist Feature, kein Bug!
Daniel und Thomas testen den Polestar 4 – und die fehlende Heckscheibe sorgt erstmal für verdrehte Augen! Statt Glas gibt’s eine Kamera als Rückspiegel. Gewöhnungsbedürftig? Absolut! Nach einer Stunde? Geht eigentlich.
Das futuristische SUV punktet mit One-Pedal-Driving (Daniel ist glücklich!), 22 kW AC-Laden und einem Android-System, das zwar etwas statisch wirkt, aber funktioniert. Der Lenkassistent? Auf Landstraßen sogar besser als Teslas Autopilot – keine Phantombremsungen!
Hinten sitzt’s sich wie in einem Raumschiff: mega Platz, verstellbare Lehnen, Glasdach. Der Kofferraum bietet 529 Liter, der Frunk leider nur mickrige 17 Liter.
Fazit: Trotz anfänglicher Skepsis beim digitalen Rückspiegel – das Gesamtpaket überzeugt! Schlichtes Design trifft auf smarte Features. Wer Tesla-Minimalismus mit mehr Komfort sucht: Definitiv eine Überlegung wert!
Das unscharfe Display ist Feature, kein Bug!
Thomas und Daniel testen das neue MMI-System im 110.000 € teuren Audi SQ6 – und sind gespalten.
- Positiv: Gute Menüführung, endlich One-Pedal-Driving und clevere Details wie zwei Ladeports.
- Negativ: Alles ruckelt! Rückfahrkamera, Navigation, selbst CarPlay – als wäre man 2019 steckengeblieben. Das Hauptdisplay wirkt unscharf wegen einer Anti-Reflex-Folie, und vier Displays zeigen oft dasselbe bis zu siebenmal.
Für fast 9.000 Euro Aufpreis gibt’s das Tech-Paket, aber der „Vorsprung durch Technik“ bleibt aus. Thomas‘ Fazit mit seinem „Rentnergriff“: Hochwertig, aber nicht perfekt. Daniel: „Der Vorsprung zur Konkurrenz wird kleiner durch Technik.“ Kein Tesla-Killer, aber Audi-Fans werden’s mögen.
Ihre erste Fahrt im Tesla: Leise, schnell und überrascht vom One-Pedal-Driving
Nach anfänglicher Skepsis („Ist das steril hier drin…“) entdeckt sie schnell die Vorteile: One-Pedal-Driving, sofortige Beschleunigung und diese herrliche Ruhe.
Das Highlight? An der Schnell-Ladesäule zeigt Daniel, wie unkompliziert Laden sein kann – einfach Stecker rein, fertig! Keine Tankstelle mehr nötig, sondern laden wie beim Smartphone: nebenbei beim Einkaufen oder Kaffeeholen.
Frau Dr. med. dent. ist fasziniert vom beheizten Lenkrad, dem riesigen Display und vor allem der Power: „Das macht wirklich Spaß!“ Das Umweltthema? Bonus, aber nicht der Hauptgrund. Am Ende steht fest: E-Autos sind anders – aber richtig cool anders. Und diese Beschleunigung: „Noch mal!“ 😄
Scheunentore, Klavierlack und Krücken: Ein ganz normaler Tag im Audi S6 e-tron Avant
Avanti Avanti! Der elektrische Audi-Kombi ist da. Thomas und Daniel testen endlich ihren ersten E‑Kombi – den Audi S6 e-tron Avant. Thomas‘ Fazit zu den Kamera-Außenspiegeln: „Ich kann damit noch weniger einparken!“
Die Highlights:
- 27 Liter Frunk – „Besser als nichts“, meint Thomas trocken, während er seine Krücken quer in den Kofferraum legt.
- Rote Bremssättel sparen „locker 10 Meter Bremsweg“ (selbst wenn man sie selber anpinselt!).
- Ladeklappen auf beiden Seiten, die sich öffnen wie „Scheunentore“
- Das Auto ist SO leise und komfortabel, dass man fast die 126.000 € Preis vergisst … fast!
Der Reality-Check: Statt versprochener 600 km nur 450 km Reichweite. Aber hey, bei diesem Preis ist Effizienz zweitrangig, oder?
Das erste Audi-E-Auto, das sich wirklich wie ein richtiges Elektroauto anfühlt – leider nur mit Premiumpreis!
Wir testen den neuen Mazda 6e – das erstes ernstzunehmendes Elektroauto von Mazda für nur 43.000 EUR!
Der 6e überzeugt mit hochwertigem Innenraum, komfortablen Sitzen und modernem Display. Die Bedienelemente erinnern stark an Tesla, sind aber noch nicht vollständig ausgereift. Besonders positiv fallen der exzellente Fahrkomfort und die effektive Geräuschdämmung auf.
Wir kritisieren allerdings das fehlende One-Pedal-Driving und das nicht deaktivierbare „Kriechen“ des Motors. Die Fahrerassistenzsysteme funktionieren schon recht gut, erfordern jedoch zu häufig einen Mazda-Account, was Datenschutzfragen aufwirft. Praktische Features wie 360-Grad-Kamera, großzügiger Kofferraum, Campingmodus und Anhängelast überzeugen im Alltag.
Preislich positioniert sich der Mazda 6e mit 43.000 bis 47.000 Euro günstiger als erwartet und bietet im Vergleich zu Tesla Model 3 und Model S ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zum Mazda-Händler Wuttke & Quast im Oberbergischen
Bericht mit einigen Impressionen beim Ziel vom E-Cannonball 2025 auf dem Ladepark in Hilden und an der Strecke in Attendorn. Zudem einige Interviews mit unseren YouTube-Kollegen.
Wir waren auch dabei: zur offiziellen Livestream-Aufzeichnung vom E-Cannonball
Die IFA war ein Augenschmaus für E-Mobilitätsfans – allerdings hauptsächlich dank chinesischer Hersteller! Während deutsche Waschmaschinen jetzt KI können, präsentierten Chinesen echte Innovationen:
- Fahrbarer Koffer für 400€: Endlich keine müden Füße mehr am Flughafen! Rückwärtsgang inklusive, Mini-Bar optional.
- Romo-Motorräder: Sehen aus wie Harleys, sind aber elektrisch. Motocross-Bikes für 3.000€ mit 70 km/h und 60km Reichweite.
- Lifewire-Elektrobikes: 200km Reichweite, Typ-2-Stecker, 12.000€ – und endlich schick!
- Klappbarer Seniorenroller: Von 2 bis 15 km/h, passt in jeden Kofferraum.
Deutschland unterdessen: Das Verkehrsministerium hatte einen dunklen Stand ohne funktionierende Displays. Immerhin soll der Fahrzeugschein digitalisiert werden – noch eine App mehr…
Fazit: China rollt voraus, Deutschland forscht noch an Wasserstoff. Die Elektro-Revolution ist im vollen Gange – nur eben nicht bei uns.
Vom 15-jährigen Fahranfänger bis zum 96-jährigen Senior – E-Roller sind die leise Revolution auf zwei Rädern! Wir haben bei unseren Testfahrten schnell die Vorteile der elektrischen Zweiräder entdeckt: Sie sind geruchsneutral, flüsterleise und beschleunigen wie der Teufel.
Um so lauter sind allerdings die Pokémon-Geräusche, die beim Blinken für Schmunzeln sorgen, und manch einer überlegt zweimal, ob er wirklich blinken möchte. Besonders praktisch: Die Akkus kann man mitnehmen und zuhause in der Wohnung oder unterwegs im Restaurant nachladen.
Geteilte Meinungen am Bikertreff zur E-Mobilität: „Davon halten wir gar nichts!“ schallt es von den Benzin-Puristen, während andere die samtweiche Kurvenlage loben. Ein Campingplatz-Nutzer schwärmt: „Man erntet immer ein Lächeln“ – vermutlich, weil niemand mehr aus dem Mittagsschlaf gerissen wird.
Unser Fazit: Von 2.000 bis 8.000 EUR ist alles dabei. Dies sind zwar hohe Einstiegspreise, aber für etwa 1,60 Euro auf 100 Kilometer durch die Gegend gleiten – da kann selbst der härteste Motorrad-Romantiker ins Grübeln kommen. Ausprobieren lohnt sich!
Microlino — Der Mini-Riese mit Identitätskrise
Ein moderner Nachbau der klassischen BMW Isetta. Das kleine Elektroauto hat eine Fronttür und bietet überraschend viel Platz im Innenraum. Der Microlino sieht aus der Ferne größer aus, als er tatsächlich ist – klassische optische Täuschung! Mit seinen 2,50m Länge ist er so winzig, dass drei Stück auf einen normalen Parkplatz passen würden.
Uns wurde damit nicht nur einmal die Vorfahrt genommen – nicht aus Bosheit, sondern weil andere dachten: „Ach, da kommt so ein 45 km/h-Rentner-Mobil!“ Überraschung: Das Ding fährt 90 km/h und beschleunigt wie ein Go-Kart!
Sound-Design vom anderen Stern:
Der Elektromotor pfeift so laut, dass man denkt, man fährt 140 km/h – dabei sind es nur 70! Perfekter psychologischer Trick für mehr Fahrspaß. Fußgängerschutz? Braucht man nicht – der Motor ist laut genug!
Das kleine Fahrzeug erregt viel Aufmerksamkeit im Stadtverkehr. Es gibt drei Varianten – von der 45 km/h-Version für 18.000€ (ab 15 Jahren fahrbar) bis zur Premium-Ausstattung für 25.000€.
Trotz fehlender Servolenkung und des hohen Preises für die Fahrzeuggröße überzeugt der Microlino durch Fahrspaß, praktische Stadtnutzung und die Möglichkeit des Querparkens. Wir sind begeistert von dem ungewöhnlichen Elektrofahrzeug! Ob er den Preis für einen Zweit- oder Drittwagen wert ist, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
Der vollelektrische Fiat 600e wird als perfektes Stadt-E-Auto beworben und überzeugt trotz kompakter Abmessungen mit überraschend viel Platz für vier Personen und 360L Kofferraum.
Positiv können wir die hohe Effizienz, Reichweiten bis 600km in der Stadt, leises und komfortables Fahrverhalten, die haptischen Bedienelemente sowie solide Assistenzsysteme hervorheben.
Unsere Kritikpunkte sind das viele Hartplastik, die klebrigen Sitzoberflächen, fehlendes One-Pedal-Driving und das gewöhnungsbedürftige rot-türkise Design. Insgesamt bewerten wir den Fiat 600e als grundsolides, alltagstaugliches Stadtauto, das endlich eine kompakte E-Auto-Alternative bietet, aber mit einem Startpreis von 33.000€ noch zu teuer für die breite Masse ist.
Steffen fährt zum ersten Mal ein Tesla E-Auto und ist zunächst skeptisch – ihm fehlt der Sound von Verbrennermotoren mit vielen Auspuffrohren. Doch während der Testfahrt entdeckt er viele Vorteile:
- sofortiges Drehmoment ohne Verzögerung,
- One-Pedal-Driving durch Motorbremse,
- fortschrittlicher Autopilot mit Spurhaltung und
- automatischem Ein-/Ausparken.
Das kamerabasierte System erkennt Verkehr, Ampeln und Hindernisse. Besonders beeindruckend findet er die Entertainment-Features:
- Spiele mit dem Lenkrad,
- Netflix,
- Zoom-Calls und sogar
- Furzgeräusche.
Trotz anfänglicher Bedenken bezüglich Touchscreen-Bedienung und fehlendem Head-Up-Display ist Steffen positiv überrascht. Sein Fazit: Man sollte E-Autos einfach mal ausprobieren, statt vorschnell zu urteilen.
In dieser Folge berichten wir über unsere Erfahrungen mit dem Balkonkraftwerk, geben Tipps zum Umgang und stellen uns die Frage: Macht dieses System eine große PV-Anlage überflüssig?
Mieter aber auch einige Hausbesitzer werden diese Frage sicherlich mit einem JA beantworten können um ihre Stromkosten zu minimieren. Denn das EcoFlow STREAM Balkonkraftwerk ist momentan eines der beliebtesten kleinen PV-Anlagen auf dem Markt. Auch wir sind begeistert von der innovativen Art, die Speicher im Haus zu verteilen um Verbraucher direkt daran anzuschließen.
Mit dem KI-gestützten Solarnetzwerk lässt sich die Ausbeute der Solarenergie maximieren und die Stromrechnung deutlich reduzieren. Nur fürs Aufladen unseres Elektroautos beziehen wir noch extern produzierten Ökostrom.
Der elektrische Smart ist in der Brabus-Variante schon seit 2022 auf dem Markt.
Wir haben das Elektroauto ausprobiert und teilen unsere ersten Eindrücke mit euch. Entdeckt also zusammen mit uns die sportliche Version der Hashtag-Familie, die zwar sehr viel Spaß macht, aber nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Smart Fortwo gemeinsam hat…
Ein Vergleich zwischen dem Smart Fortwo Brabus von 2014 und dem Smart #3 Brabus von 2024 zeigt, dass beide Spaß machen, aber unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Der Fortwo Brabus ist ein ideales Stadtauto mit 82 PS und rund 100 km Reichweite, während der smart #3 mit 428 PS und 460 Liter Kofferraum auch für längere Strecken geeignet ist. Beide sind von Brabus getunt und haben ein sportliches Design.
Transcript:
Brabus hat es 2014 schon mal getan. Wir haben heute den Smart V2 Electric Drive Brabus und hier den Smart #3 Brabus. Bleibt dran.
Da sind sie nun, die beiden. Der Smart #3 Brabus und der Smart Fortwo Brabus. Kann man die beiden überhaupt miteinander vergleichen? Was kann der Kleine besser, was kann der Große besser? Hat der alte Smart Brabus eigentlich mit dem Porsche 918 Spyder gemeinsam? Das ist jetzt der Wagen von meiner Frau, den fahren wir jetzt schon einige Jahre, seit 2019 und ich muss ganz ehrlich sagen, ich liebe dieses Auto.
Er ist ganz ehrlich, er ist nichts für Langstrecken Das muss man wollen. Das Problem ist, dieser hat auch nur diesen 3,7 kW Lader, also nicht den aufpreispflichtigen 22 kW Lader. Und deswegen sind lange Strecken für den einfach jetzt nicht unbedingt so gut. Aber zum Pendeln und in der Stadt kenne ich kein besseres Fahrzeug als diesen.
Er ist klein, er ist wendig und er macht richtig Spaß. Er hat richtig Dampf. Man denkt erst 82 PS, okay, ist nicht so viel, aber… Es sind Elektro-PS und wie ich vorhin schon gesagt habe, was hat der Smart Fortwo Brabus mit dem Porsche 918 Spyder von damals zu tun? Das war ja ein Hybrid-Sportwagen, ein Hybrid-Super-Sportwagen sogar von Porsche.
Und die Elektromotoren, die da dann verwendet wurden, einer davon zumindest, nicht in der Leistungsausbaustufe, aber einer davon treibt auch diesen Wagen hier an. Auch wenn das nicht glaubt es ist so und man merkt es ist macht richtig spaß was ich sagen muss zu diesem hier den haben wir ja jetzt zum testen für zwei Wochen bekommen und ich muss sagen ich habe mich schon ein bisschen in ihn verliebt also er gefällt mir richtig richtig gut es ist für mich nicht das smart feeling was dieser hat aber wenn man jetzt Langstrecke fährt Dann ist natürlich dieser hier komfortabler und ich meine hier 82 PS und dieser hat 428 PS, das ist natürlich ein merklicher Unterschied.
Ob man ihn noch smart nennen will, ist die andere Frage. Spaß machen beide. Beide sind vom Brabus, beide sind richtig schick Beides tolle Autos. Was man sofort sehen kann, Brabus spart nicht wirklich mit den ganzen Emblemen. Ich glaube, an diesem sind es allein 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 verschiedene Embleme Hier sind ein paar Embleme dran, dass man auf jeden Fall erkennt, dass es ein Brabus ist.
Das Modell ist von 2014. Das ist ein 2024er Modell. Ist das überhaupt noch ein Smart? Das wird wirklich sehr viel diskutiert. Für mich Ist es ein Smart, aber eben nicht mehr das, was Smart ausmacht. Und zwar, das ist genau dieses hier. Das ist ein Zweisitzer, der ist schön kurz. Es ist einfach ein wunderbares Stadtauto.
Und der ganz nebenbei als Brabus-Version auch noch enorm viel Spaß macht. Und natürlich auch richtig gut aussieht. Hier dann sieht man es ganz deutlich, es ist ein Elektroauto. Das ist eben ein Zweisitzer, das ist das optimale Stadtauto. Mit diesem darf man sogar auch noch querparken in der Stadt. Das darf man mit dem Großen definitiv nicht mehr.
Der ist da viel zu lang. Eins, zwei. Und der hinten hat 4,70 m. Das ist schon ein riesiger Unterschied. Was sich natürlich erübrigt ist die Frage, ob dieser einen Frank hat. Er hat einen nicht, kann ich ganz klar sagen. Allerdings, er hat einen Kofferraum, was z.B. sehr gut ist. BMW-Fahrer werden es kennen, wir können einfach nur die Scheibe aufmachen und dann eben schnell Sachen reinladen, was wirklich extrem komfortabel ist.
Und wir können natürlich den ganzen Kofferraum aufmachen und um ein paar Getränkekisten in den Einkauf zu transportieren ist das wirklich vollkommen ausreichend. Da, wo normalerweise der Verbrenner-Brabus den Auspuff hat, haben wir hier zwei Reflektoren, sieht irgendwie so ein bisschen nach Motorsport aus und Formel 1.
So, jetzt gehen wir mal zu dem… #3, was mir da sehr gut gefällt, ich könnte es jetzt auch mit dem Fuß aufmachen, aber was man erstmal ein bisschen suchen muss, wenn man es nicht kennt, aber was ich wirklich sehr gelungen finde ist, wir haben nicht irgendwo versteckt den Knopf zum Öffnen, versteckt schon, aber wir haben den Knopf in dem A, da drücke ich einmal drauf, dann geht der Kofferraum auf.
Hier haben wir 460 Liter und Hier unterm Boden noch ein bisschen, das ist aber dann eben für die Verbandstasche und so weiter. Ist natürlich deutlich größer ist auch deutlich länger das Auto. Was mir bei dem Hashtag 3 wirklich gut gefällt, das ganze Design finde ich wirklich gut. Es ist ein bisschen gefälliger als das Hashtag 1 Design.
Mir gefällt das Heck besser, es geht ein bisschen fließender und er ist insgesamt ein bisschen flacher und er sieht einfach sportlicher aus. Und hier sind sie wieder, die Marc Daniel so gerne, diese Gumminöppel. Die auch jedes Mal nerven wenn man dann das Ladekabel in der Hand hat, die Klappe aufmacht und dann erstmal wieder umpacken muss und diese Lade-Dinger abmachen muss. Ist immer ein bisschen doof aber gut. Und dann auch die Reihenfolge. Man muss erst den unteren dran machen. Und dann den oberen. Wir haben einen AC-Lader mit 22 kW, das ist Serie, bis auf die kleinste Version. Bei den höheren Versionen ist es Serie, was an den Bürgermeister-Ladesäulen wirklich gar nicht mehr verkehrt ist wenn man mit 22 kW laden kann.
Und 170 kW kann er an den DC-Ladestationen laden. So, das dürfte den einen oder anderen auch noch interessieren. Das ist der frühere Schlüssel mit den Öffnungselementen und einem schönen Schlüsselanhänger Und das ist der neue Schlüssel. Also man muss sagen, sie sind bei dem runden Design geblieben und eben auch die wichtigsten Funktionen hinten drauf.
Und nicht so ein schöner Schlüsselanhänger. Bitte an die Mercedes-Benz AG zurückgeben. Okay, wir überlegen es uns noch. Ja, ihr fragt euch jetzt natürlich, das Auto ist ziemlich klein. Nein Dann kann der Akku ja auch nicht so groß sein. Also wir haben einen Akku von 17,6 Kilowattstunden und wenn wir so normal fahren, haben wir einen Verbrauch von 16,8 Kilowattstunden Bei WLTP liegen wir bei 150 km Reichweite was im Sommer vielleicht zu erreichen ist, aber ansonsten bewegt er sich so oft in 100 km.
Also wirklich so zum Pendeln und in der Stadt ist es optimal, wie schon gesagt auf Langstrecke dann eben nicht. Spitzengeschwindigkeit ist 130, da ist man allerdings auch relativ zügig Der Neupreis von dem Auto lag 2014 bei… Ich glaube, zwischen 45.000 und 50.000 Euro. Irgendjemand hat das damals dafür bezahlt.
Wir haben es natürlich dann bei weitem nicht mehr bezahlt. Der Hashtag 3, der liegt in der Brabus-Ausstattung bei knapp um die 50.000 Euro. Also sie sind wirklich vom Preis her, vom Grundpreis her, ziemlich gleich. Hier haben wir allerdings einen 62 Kilowattstunden Akku und einen Verbrauch angegeben von 17, soviel Kilowattstunden, was natürlich bei der Leistung von 428 PS schon wirklich ordentlich ist und man kommt sogar noch ein bisschen drunter, also ich bin den gefahren, ich bin den teilweise auch mit 15, 16 Kilowattstunden gefahren, natürlich nur wenn man gemächlich fährt, aber auch im Brabus Modus.
Höchstgeschwindigkeit bei diesem ist 180. In den meisten Fällen reicht es ja auch auf jeden Fall aus. Und man muss sagen, auch bei höheren Geschwindigkeiten fährt er richtig gut. Aber apropos fahren, wir fahren jetzt auch die beiden Fahrzeuge Wir fangen einfach mal mit dem älteren an.
Wieviel km kann man mit einem Balkonkraftwerk in den Tesla laden?
Wer jetzt noch behauptet „Wir warten auf Wasserstoff“, sollte sich diese Folge ansehen.
Wir zeigen dir das EcoFlow STREAM Balkonkraftwerk mit mehr als 800 Watt “Einspeiseleistung” – und ob du damit sogar tatsächlich auch dein E-Auto laden kannst. Wir erklären Aufbau, Technik, unsere Tests im Alltag und wieviel km wir damit in den Telsa laden können.